Was sind eigentlich Smart Speaker?

Immer mehr Haushalte und immer mehr Nutzer haben einen Sprachassistenten. Für das Jahr 2021 prognostiziert eine Tractica-Studie, dass mehr als 1,8 Milliarden Menschen digitale Assistenten, also Sprachassistenten oder Smart Speaker, nutzen werden.

Allein in Deutschland haben schon 2016 etwa 17 Millionen Menschen den Sprachdienst Google Now (inzwischen Google Assistant) genutzt, was ihn damals zum populärsten Dienst machte. Zusammen mit diesen Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Apple Siri oder eben Google Assistant hat sich auch eine neue Produktkategorie aufgemacht, die sogenannten Smart Speaker.

Wie arbeiten Sprachassistenten und Smart Speaker zusammen?

Blindtexte werden ebenfalls zur Demonstration der Gestalt verschiedener Schrifttypen und zu Layoutzwecken verwendet. Sie ergeben in der Regel keinen inhaltlichen Sinn. Aufgrund ihrer verbreiteten Funktion als Fülltext für das Layout kommt einer Nicht-Lesbarkeit besondere Bedeutung zu, da die menschliche Wahrnehmung u.a. darauf ausgerichtet ist, bestimmte Muster und Wiederholungen zu erkennen. Ist die Verteilung der Buchstaben und die Länge der „Worte“ willkürlich, lenkt beispielsweise nichts von der Beurteilung der Wirkung und Lesbarkeit verschiedener Schriftarten (Typografie) sowie der Verteilung des Textes auf der Seite (Layout oder Satzspiegel) ab. Deshalb bestehen Blindtexte meist aus einer mehr oder weniger willkürlichen Folge von Wörtern oder Silben. Wiederholungsmuster können also nicht den Gesamteindruck trüben und Schriftarten so besser miteinander verglichen werden. Dabei ist natürlich von Vorteil, wenn der Blindtext halbwegs realistisch erscheint, damit die Wirkung des Layouts der späteren Publikation nicht beeinträchtigt wird.

Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant sind Software. Und Software funktioniert mit vielen Endgeräten. Im Normalfall werden Sprachassistenten aber durch Smart Speaker versinnbildlicht.

Smart Speaker sind weiblich

Statistische Neigungen scheint es auch woanders zu geben: In einer von Norstat und Statista 2017 durchgeführten Umfrage hatte eine Mehrheit von 40,1 Prozent der Befragten eher eine weibliche Stimme bei Sprachassistenten bevorzugt.

Weder noch war danach die zweithäufigste Angabe mit 25 Prozent. Danach äußerten sich die Befragten wie folgt: „Auf jeden Fall eine weibliche Stimme“ (16,6 Prozent), „Eher eine männliche Stimme“ (14 Prozent) und „Auf jeden Fall eine männliche Stimme“ (4,4 Prozent).

Zusammengerechnet neigen zu einer weiblichen Stimme knapp 57 Prozent der Befragten im Gegensatz zu einer männlichen Stimme mit 18,4 Prozent.

Ob das nun daran liegt, dass Frauen eine bessere Stimme haben oder die Nutzer Sprachassistenten inzwischen ohnehin mit Frauen assoziieren, ist unbekannt.

Quellen:

Christian Allner

Christian Allner ist es sehr wichtig, Kommunikation besser zu machen und für weniger Missverständnisse sorgen. Denn moderne Kommunikationsformen ändern auf fundamentale Weise unsere Kommunikation, ein gegenseitiger Austausch belebt aber eine Gesellschaft und das Miteinander. In der Akademie ist er als Gastdozent im Bereich Blog tätig.